In Abbildung #mlRAll#230> sind die radialen, kumulativen
Masse-Leuchtkraft Profile unserer jeweiligen besten Modelle
aufgetragen. Es zeigt sich eine beträchtliche Varietät in den
Kurvenverläufen, auch in den Galaxien mit den ausgedehnten Daten. So
sind variiert das Verhältnis von den #tex2html_wrap_inline629#-Werten aussen zu den
zentralen von 1 bis etwa 2. Dies deutet darauf hin, dass die Effizienz
der dissipativen Segregation und des Drehimpulsverlusts der stellaren
und der Gaskomponente während des Entstehungsprozess im Dunklen Halo
einer Streuung unterliegen.
<#1998#>Abbildung<#1998#> 14:
<#1999#>Kumulatives B-band #tex2html_wrap_inline631# als Funktion
des Radius.<#1999#>
<#545#><#529#>#tex2html_wrap1997#<#529#><#545#>
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Die schwachen Gradienten des kumulativen #tex2html_wrap_inline633# gelten nicht für
die lokalen Masse-Leuchtkraft Verhältnisse #math80##tex2html_wrap_inline635#;
allerdings sind diese lokalen #math81##tex2html_wrap_inline637# schlechter bestimmt als
die kumulativen. Daher sind in Abbildung #locML#238> nur die Galaxien
mit den besten Daten eingezeichnet. Wie diese Abbildung zeigt, werden
die lokalen #math82##tex2html_wrap_inline639# in den modellierten äusseren Bereichen
mit Werten von 20 - 30 sehr gross. Dieses Ergebnis und die
Analysen von Röntgendaten sind ein Argument dafür, dass die
gemessenen #tex2html_wrap_inline641#-Variationen nicht aufgrund einer langsamen,
auswärts gerichteten Veränderung der stellaren Population zustande
kommen, sondern dass die Massenverteilung der dunklen und der
leuchtenden Materie wie in den Spiralgalaxien deutlich verschiedene
räumliche Verteilungen haben.
<#2008#>Abbildung<#2008#> 15:
<#2009#><#242#>Lokals<#242#> B-band #tex2html_wrap_inline643# als Funktion des Radius
für die vier zuverlässigsten Galaxien unseres Samples: NGC 1399
(durchgezogen), NGC 7626 (gepunktet-gestrichelt), NGC 7507 (lang-gestrichelt), und
NGC 2434 (gestrichelt), über die modellierten kinematischen Daten.<#2009#>
<#546#><#530#>#tex2html_wrap2007#<#530#><#546#>
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