Aus den Variablen #math77##tex2html_wrap_inline601# kann man eine Leuchtkraft
#tex2html_wrap_inline603# und eine Masse #math78##tex2html_wrap_inline605#
definieren. Dann sollte nach dem Virialtheorem, sofern das
Masse-Leuchtkraft-Verhältnis und die Strukturkonstanten #tex2html_wrap_inline607# und
#tex2html_wrap_inline609# für alle elliptischen Galaxien gleich sind, die
Oberflächenhelligkeit #tex2html_wrap_inline611# proportional zu #math79##tex2html_wrap_inline613# sein (Faber <#563#>et~al. <#563#>[#Fea87##1###]. Die Schräglage der
Fundamentalebene relativ zum Virialtheorem impliziert dann entweder
eine Abhängigkeit des Masse-Leuchtkraft-Verhältnisses von der
Leuchtkraft oder eine Abweichung der elliptischen Galaxien von der
Homologie (Gleichartigkeit).