Rotationsgeschwindigkeit - zentrale Geschwindigkeitsdispersion

In Anbetracht der uniformen Rotationskurven und Anisotropieprofile ist zu erwarten, dass für die Charakterisierung der Rotationskurven in Nullter Ordnung zwei Skalierungsparameter ausreichen, beispielsweise ein Skalenradius und eine Geschwindigkeitsskala. Die letztere kann im Prinzip beliebig gewählt sein, es kann auch eine geschickt gewählte - Eliminierung des Einflusses von zentralen Schwarzen Löchern und der Auflösung der kinematischen Daten - zentrale Geschwindigkeitsdispersion sein. In Abbildung #vcsig#171> ist die Relation zwischen der gemittelten zentralen Geschwindigkeitsdispersion und der Kreisbahngeschwindigkeiten gezeigt. In der Tat handelt es sich um eine gut definierte lineare Beziehung: #math76##tex2html_wrap_inline597#. Die Residuen zeigen eine sehr schwache Abhängigkeit von der Anisotropie.

<#1962#>Abbildung<#1962#> 11: <#1963#>Oben: Korrelation der gemittelten zentralen Geschwindigkeitsdispersion und der berechneten Kreisbahngeschwindigkeit. Unten: Die Residuen dieser Korrelation als Funktion der Anisotropie. Schwarze Vierecke bezeichnen das Sample mit den ausgedehnten kinematischen Daten (K-Sample), die offenen Vierecke die des BSG-Samples.<#1963#>
<#542#><#524#>#tex2html_wrap1961#<#524#><#542#>